Brigitte Berndt

Brigitte Berndts Markenzeichen sind Vielseitigkeit und Kreativität. Ein Kennzeichen ihrer Arbeit ist die Aufwertung „armer“ Materialien zu kostbar gearbeitetem Schmuck, Handarbeit vor Materialwert!

Strömungen der Moderne, von Dada und PopArt sowie Ethnoeinflüsse schlagen sich in ihrer Arbeit nieder, ebenso Elemente von arte povera. Manches ist von afrikanischer Kunst inspiriert, in der die Kreativität, aus Müll Neues zu schöpfen, hoch entwickelt ist. Indem sie aus dem Müll von heute den Schmuck von morgen entstehen lässt, zeigt sich Brigitte Berndt als Künstlerin mit Problembewusstsein. Sie entwickelt Verwertungsstrategien als höchst aktuelles Statement und kreiert damit spektakuläre Schmuckstücke.

www.schmuckgalerie-berndt.de
 

Michaela Geissler

Michaela Geissler

geb. 1966 in Burglengenfeld
1987 Keramiklehre bei Gerhard Küffer in Regensburg
1993-1994 Fachschule für Keramikgestaltung in Landshut, Leitung Sigrid Barret
1994 Dannerstipendium
1994 Arbeitsaufenthalt in Kanada
seit 1995 freischaffende Tätigigkeit
1996 Studienreisen nach New York und Südafrika
Mitglied BBK Niederbayern/ Oberpfalz
seit 2004 Teilnahme an den BBK -Jahresausstellungen
 
Michaela Geissler lebt in Hörlkam bei Landshut.

Michaela Johanne Gräper

Holzbildhauerin

geb. 1962 in Oberammergau
Berufsfachschule für Schnitzer und Holzbildhauer
Oberammergau (1981 – 1984)
Zusatzausbildung Vergoldung und Fassmalerei
Akadamie der Bildenden Künste München
Bildhauerei bei Sir Eduardo Paolozzi, James Reineking (1987 – 1992)
Gaststudentin Bildhauerei am Technicon in Pretoria/Südafrika (1994)

Mitglied in folgenden Künstlervereinigungen:
Künstlerbund Garmisch-Partenkirchen e.V.
BBK Schwaben-Süd e.V.
Künstlernetzwerk FÖHN e.V. München

Michaela Johanne Gräper lebt in Burggen/Oberbayern

Barbara Heinemann

geb. 1947
1967-1970 Ausbildung zur Grafik-Designerin
1984-1986 Studium der Aquarellmalerei bei Diane Faxon, Connecticut
seit 1995 Lehrtätigkeit
Studienreisen nach Italien und Griechenland
1992 / 1998 Workshops mit Charles Reid, Connecticut und John Blockley, England
1987-2000 Ausstellungen in New York, München und England

Barbara Heinemann lebt in München.
 

Andreas Kuhnlein, Bildhauer

Andreas Kuhnlein, geboren 1953 in Unterwössen im Chiemgau, betrachtet den Baum als wesenhafte Erscheinung und Synonym für den Menschen. Hölzern von toten und entwurzelten Bäumen entlockt er ein Menschenbild, das geprägt ist von Verletzlichkeit und Vergänglichkeit. Ein Baum mit seinen Jahresringen, weiß Kuhnlein, trägt die verflossene Zeit ebenso in sich, wie ein menschliches Antlitz.

In zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland waren seine Werke bisher zu sehen. Künstlerische Begleitungen von Europarat- und Landesausstellungen wurden ihm ebenfalls zuteil.

2005 erhielt Kuhnlein eine Professur an der Kunstakademie in Luoyang / China
2009 wurde er als Kulturpreisträger des Bezirks Oberbayern ausgezeichnet
und 2010 erhielt er als erster den Ellinor Holland Kunstpreis.

www.kuhnlein-bildhauer.de

Ursula Merker

Geboren 27. Oktober 1939 in Hohenstadt/Mähren
Wohnt und arbeitet in Kelheim/Bayern
Freischaffend – Installationen, Gravuren, Glasdrucke
Gastdozenturen in Deutschland, Tschechien, Frankreich, England, Türkei und Estland
Ihre Gestaltungskraft zeigt sich nicht nur im Einfallsreichtum der Bearbeitung von Glas, sondern vor allem auch in der Gegenwirkung auf Herausforderungen, wie sie sich in ihren Installationen offenbart.

www.ursulamerker.de

Herbert Muckenschnabl

geb. 1947 in Gotteszell
1965-1972 Studium der Kirchenmusik und Kunsterziehung
1972-2012 im Lehrberuf
Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler von Niederbayern/Oberpfalz
1992 Kulturförderpreis Ostbayern
 
Herbert Muckenschnabl lebt in Schönanger am Nationalpark Bayerischer Wald.
 
"Bei Herbert Muckenschnabl ist die Landschaft eine Angelegenheit von Strenge, Sachlichkeit und Geometrie. Alles scheint geordnet, nüchtern und ausgewogen. Aber diese offensichtliche Vereinfachung der Formen soll die außerordentliche Sensibilität, die in diesen Stillleben oder Herbsttagen spürbar ist, nicht verstecken."
Michel Gaudet 1988 im "Nice Matin"
anlässlich einer Ausstellung im Chateau Cagnes sur Mer

Luise Unger

geb. 1951 in Laaber
Kunststudium an der Freien Akademie Faber-Castell, Stein / Nürnberg

 
Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen u.a.
Stadtmuseum Amberg
Europäisches Parlament, Brüssel
Kunsthalle Reitstadel, Neumarkt
Große Ostbayerische Kunstausstellung Regensburg/Passau
Kunst- und Gewerbeverein Regensburg
Regierung der Oberpfalz, Regensburg
Europäisches Parlament, Straßburg

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler von Niederbayern/Oberpfalz
Kunst- und Gewerbeverein Regensburg
Kunstgilde Parsberg
 
Luise Unger lebt in Beratzhausen.

„Der Mensch und sein Lebensraum sowie der stetige Wandel unserer Zeit sind die Themen meiner Bilder.“
Luise Unger

Sabine Wild

„Die Romantik bleibt, das Sachliche weicht dem Surrealen, dem kaum Nachvollziehbaren. Je länger ich beobachte und kombiniere, desto verwirrender erscheint mir Sinn und Leben. So verdichte ich die sachlichen Details zu surrealen Bildwelten, die von einem romantischen Rahmen gehalten werden. Ich zolle dabei dem unermesslichen, stetigen Kampf der menschlichen Psyche meinen Respekt.”

www.sabinewild.de